
Heute transportiert die VBZ Züri-Linie rund 40% mehr Fahrgäste als noch vor 25 Jahren. Und die Stadt Zürich wächst weiter. Am stärksten im Norden und Westen. Das bestehende Liniennetz muss ausgebaut werden, damit die Menschen, die zukünftig in diesen Entwicklungsgebieten arbeiten und wohnen werden, den öffentlichen Verkehr benützen. Dazu gehört beispielsweise der Bau einer vier Kilometer langen Tramlinie, die das Quartier Affoltern umsteigefrei mit der Innenstadt verbinden wird. Gleichzeitig planen die VBZ bereits den weiteren Ausbau des ÖV-Netzes, das vor allem die Region mit einem ÖV-Ringsystem besser erschliessen wird.
Die Weiterentwicklung des ÖV-Netzes für die Bevölkerung und die Pendler*innen bedeutet, dass die VBZ in den nächsten Jahren und Jahrzehnten mehr Trams und Busse betreiben werden als heute. Dazu kommt die weitere Elektrifizierung der Busflotte bis 2035. Das wiederum heisst, dass die VBZ ihre bestehenden, zentralen Standorte der Depots und Garagen fitmachen, aber auch neue Standorte in der Stadt und Region evaluieren. Dabei stehen Standorte im Vordergrund, die für das Fahrdienstpersonal und die Fahrzeugdisposition günstig liegen, damit der ÖV möglichst wirtschaftlich bleibt.
Öffentlicher Verkehr braucht Raum – auch wenn er ruht: Die VBZ sind auf die bestehenden sowie neue Tramdepots und Busgaragen dringend angewiesen, um das Wachstum der kommenden Jahre zu bewältigen.
Auf dieser Seite finden sich Informationen zu den bestehenden und geplanten Depots und Garagen für die Bedürfnisse eines ökologischen und ökonomischen ÖV der Zukunft, der wesentlich zur Erreichung der Klimaziele der Stadt und des Kantons Zürich beiträgt.
Der Stadtrat hatte an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2023 der Netzentwicklungsstrategie 2040 der VBZ zugestimmt und die VBZ beauftragt, die Planung von Depots und Garagen (die sogenannte Anlagenstrategie) sowie von Angebot, Fahrwegen, Rollmaterial und Personal weiterzuführen. Das umfassende Ausbauprogramm ist mit der Strategie «Stadtraum und Mobilität 2040» der Stadt abgestimmt. Die einzelnen Projekte werden jeweils in enger Abstimmung mit dem Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und dessen Strategie geplant.
Die VBZ betreiben aktuell sechs Tramdepots, nämlich
- Zentralwerkstatt / Depot Altstetten
- Depot Kalkbreite
- Depot Oerlikon
- Depot Irchel
- Depot Wollishofen
- Depot Hard (im Umbau)
Die Zentralwerkstatt der VBZ, die in dieser Form seit 1975 besteht, ist bezüglich Rollmaterialinstandhaltung das technische Rückgrat der VBZ. Zahlreiche Fachleute aus vielen verschiedenen Berufen reparieren und revidieren die Fahrzeugflotte der VBZ. Sie sind auch verantwortlich für die Aufarbeitung und Neuanfertigung von Fahrzeugkomponenten und Bestandteilen für Anlagen der Infrastruktur. Für die Zentralwerkstatt ist eine Gesamterneuerung geplant. Dieses grosse Projekt wird in enger Abstimmung mit dem neuen Standort Aargauerstrasse sowie mit dem künftigen Kompetenzzentrum Bus in der Garage Hardau geplant.

Mit der Anlagenstrategie aus dem Jahr 2010 wurde definiert, dass am Standort Altstetten weitere Abstellkapazitäten für Trams geschaffen werden. Diese wurden während des Umbaus des Tramdepots Hard im Januar 2021 in Betrieb genommen. Das war die Geburtsstunde des Depots Altstetten für Tramabstellung. Ende 2023 ging die auf Areal Altstetten realisierte Abstellanlage Silberwürfel Süd mit zusätzlichen Abstellkapazitäten in Betrieb. Damit können bis zu 45 Trams abgestellt werden. Da die Anlage noch nicht über die vollumfänglich benötigten Infrastrukturanlagen für betriebsnahe Instandhaltung verfügt, wird ein Grossteil der dort abgestellten Fahrzeuge über das Tramdepot Kalkbreite instandgehalten und für den morgendlichen Einsatz vorbereitet. Aktuell werden 33 Fahrzeuge bereitgestellt, die auf den Linien 2, 3, 4, 14 und 17 zum Einsatz kommen.

Das Kalkbreite-Areal und die VBZ haben eine gemeinsame Vergangenheit: So war das damalige, auf diesem Grundstück stehende, besetzte Haus bis im Jahr 2011 im Besitz der Zürcher Verkehrsbetriebe. Das Depot an der Elisabethenstrasse vis-à-vis ist in Teilen bereits über 100 Jahre alt. Die Tramabstellanlage befindet sich direkt in der Genossenschaft unter dem Innenhof. Die für die VBZ wichtige Tramhalle ist Teil der Überbauung geworden. Das Depot wurde von 2016 bis 2019 instandgesetzt. Das umfasste die Gebäudehülle, die Heizung, die Grundwasserwärmepumpe sowie die Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach.
Instandsetzung Tramdepot Elisabethenstrasse – Stadt Zürich (stadt-zuerich.ch)
Wohnen über der Tramhalle – vbzonline
Das Depot Kalkbreite, das auch die gegenüberliegende Tramabstellhalle einschliesst, ist einer der grössten VBZ-Betriebshöfe. So können dort bis zu 42 Trams abgestellt werden, die auf den Linien 2, 3, 4, 9, 11, 13 und 14 fahren.
Neben dem Instandhaltungsbereich Flottenmanagement Tram ist hier und auch die Abteilung Ausbildung Betrieb Tram untergebracht.

Der Standort Oerlikon wurde bereits seit 1897 für die Abstellung von Fahrzeugen genutzt. Das Depot Oerlikon wurde im 1935 neu erstellt und im 2011 umfassend erweitert. Die letzte Instandsetzung von 2019 bis 2023 umfassten die Gebäudehülle, den Abbruch der offenen Waschanlage und die Erstellung einer neuen Waschanlage mit Einhausung.
Schritt für Schritt bei den VBZ – vbzonline
Nächster Halt: Instandhaltung – vbzonline
Als wichtiges Standbein bietet der Betriebshof Oerlikon Kapazität für bis zu 44 Trams. Zudem findet hier die gesamte Radsatzerneuerung für die VBZ-Trams sowie die Forchbahn statt. Ferner ist ein Grossteil der Oldtimerfamilie in Oerlikon abgestellt. Aus dem Depot schwirren morgens die Trams auf die Linien 10, 11, 12, 14 und 17 aus.

Das Depot Irchel besteht seit 1928 und wurde von 2013 bis 2016 letztmals instandgesetzt. Die Instandsetzung umfasste die Gebäudehülle, die Heizung, die Grundwasserwärmepumpe und die Fotovoltaikanlage auf dem Dach. Von 2014 bis 2015 wurde die offene Waschanlage abgebrochen und durch eine neue Waschanlage mit Einhausung ersetzt.
Der Betriebshof Irchel bietet Platz bis zu 34 Trams, die auf den Linien 5, 6, 7, 8, 9 und 15 fahren. Zu den Aufgaben im Unterhalt gehört zudem die Betreuung der Seilbahn Rigiblick, der Dolderbahn und der Polybahn.
Instandsetzung Tramdepot Irchel – Stadt Zürich
Nachtschicht im Depot Irchel: Hinter den Kulissen der Tramreinigung – vbzonline

Das Depot Wollishofen wurde 1929 in Betrieb genommen und im 1951 erweitert. Von 2012 bis 2013 wurde es letztmals instandgesetzt. Die Instandsetzung umfasste die Gebäudehülle, eine sanfte Sanierung des Dienstgebäudes sowie eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach.
Bis zu 28 Trams werden im Betriebshof Wollishofen instandgehalten, die auf den Linieneinsatz 5, 6, 7, 8 und 13 gehen.
Instandsetzung Tramdepot Wollishofen – Stadt Zürich

Das Depot Hard wurde für die private Industriequartierstrassenbahn erbaut und bereits 1898 eröffnet. 1903 diente es vorübergehend als Beobachtungsstation für Pockenverdächtige. 1911 konnte eine neue Wagenhalle, angebaut an das alte Depot, eröffnet werden, dies zusammen mit einer Oberbauwerkstätte.
Im Jahr 2021 wurde die Halle teilweise abgebrochen. Aktuell wird das Tramdepot zusammen mit einer Wohnsiedlung neu gebaut. Die Inbetriebnahme des Ersatzneubaus ist für 2026 geplant. Damit entsteht ein modernes Depot mit einer Gesamtkapazität von 25 Trams. Aktuell sind die VBZ in der Planungsphase für das neue Betriebs- und Einsatzkonzept der neuen Anlage.

Um den aufgrund des Bevölkerungswachstums nötigen Angebotsausbau im Westen und Norden der Stadt Zürich realisieren zu können, brauchen die VBZ in den nächsten Jahren und Jahrzehnten neue Tramdepots.
Ring frei für Zürichs Mobilitätszukunft - Stadt Zürich
Die Anzahl Trams wird bis 2040 auf rund 260 steigen, d.h. in rund 20 Jahren fahren ein Drittel mehr Cobra- und Flexity-Trams durch Zürich und ins Glatttal. Darüber hinaus sind in den nächsten zwei Jahrzehnten weitere Angebotsmassnahmen geplant. Damit wird die Tramflotte auf über 300 Fahrzeuge ansteigen. Deshalb braucht es neue Tramdepots, einerseits an der Aargauerstrasse mit einem Flächenbedarf von 26'000 m2, andererseits im Norden mit einem oder zwei geplanten Tramdepots Nord I und II mit einem Flächenbedarf von je rund 25'000 m2 bzw. rund 50'000m2.
Für die 2. Hälfte der 2030er Jahre ist ein Tramdepot auf einem Areal an der Aargauerstrasse geplant. Dabei handelt es sich um einen bereits im Richtplan eingetragenen Neubau mit städtischen Zusatznutzungen. Besonders zu berücksichtigen sind gemäss städtischem Auftrag auch ökologische Vernetzungskorridore sowie der Lärmschutz. Die Planung erfolgt in enger Abstimmung mit der Planung der Gesamterneuerung der Zentralwerkstatt. Im Moment wird eine Machbarkeitsstudie erstellt.

Die VBZ-Netzentwicklungsstrategie 2040 prognostiziert ein Wachstum im Trambedarf und damit einen steigenden Abstell- und Unterhaltsbedarf. Um den ÖV-Ausbau gemäss Netzentwicklungsstrategie 2040 und bei Sanierung der Zentralwerkstatt in den 2030er-Jahren zu gewährleisten, werden neben dem Tramdepot Aargauerstrasse zusätzliche Abstellplätze benötigt. In Zürich Nord sollen deshalb ein oder zwei Tramdepots entstehen, die Platz für rund 70 Trams bieten.

Die VBZ betreiben sowohl in der Stadt wie auch in der Region Busgaragen. Dabei ist der weiteren Elektrifizierung der Busflotte besonders Rechnung zu tragen. Trams und Trolleybusse bewältigen heute bereits rund 80 Prozent des Fahrgastaufkommens der VBZ elektrisch – und dies vollständig mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Die Elektrobusstrategie «eBus VBZ» verfolgt das Ziel, auch die verbleibenden Dieselbusse bis 2035 weitgehend durch Fahrzeuge mit elektrischen und emissionsarmen Antrieben abzulösen. Damit sollen der Energie- und Treibstoffverbrauch sowie die Treibhausgas- und Lärmemissionen weiter reduziert werden. Entsprechend müssen die Busgaragen in der Stadt und in der Region mit einer modernen Ladeinfrastruktur ausgerüstet werden.
Die Busgarage Hardau wurde 1969 eingeweiht. 2002 nahm dort auch der Kundendienst des Zürcher Verkehrsverbunds ZVV seinen Betrieb auf. Von 2016 bis 2023 wurde der Servicetrakt abgebrochen und zusammen mit einem neuen Servicegebäude neu gebaut. Im Quartier Hardau ist zudem in Ergänzung zur bereits bestehenden VBZ-Busgarage ein neuer städtischer Infrastrukturbau entstanden – ein Merkpunkt im Quartier. Der eingeschossige Neubau mit markantem Salzsilo bietet Garagenflächen für die VBZ-Busflotte sowie Räume und Garagen für den Werkhof West von Entsorgung + Recycling Zürich (ERZ).
Erweiterung VBZ-Busgarage Hardau und Ersatzneubau ERZ-Werkhof – Stadt Zürich
Aufgeladen und ausgedieselt! – vbzonline
Motorfahrzeugkontrolle – für die VBZ tägliche Routine – vbzonline
Mit der beschlossenen Elektrobusstrategie und deren Umsetzung kommt der Garage Hardau eine grosse Bedeutung zu. So wurde das gesamte Untergeschoss und auch die Bushalle Herdern mit Ladeinfrastruktur und Ladestationen ausgerüstet. Dort sind jetzt 105 Ladestationen à 100 oder 150 kW Ladeleistung im Betrieb. Ferner ist hier auch noch die gesamte Trolleybusflotte disponiert. Zurzeit befinden sich rund 180 Fahrzeuge unterschiedlichster Typen (siehe Fahrzeuge) in der Garage. Aus der Garage Hardau werden folgende Linien bedient: 31, 32, 33, 46, 72, 83 (alles Trolley), 70, 89, 161, 165, 184, 185, 304, 66, 78, 67, 76, 77, 99, 35, 38, 39, 40, 42, 64, 73 sowie Freitag- und Samstagnacht Nachtbusse.
Und zu erwähnen ist, dass hier die Aus- und Weiterbildung der Buschauffeurinnen und Buschauffeure ihren Standort hat.

Die 1957 eröffnete Busgarage Hagenholz ist heute sanierungsbedürftig. Um auch künftig einen Betrieb nach neuestem Stand der Technik – ausgelegt auf Elektrobusse – sowie der damit nötigen Fläche zu gewährleisten, werden verschiedene Varianten geprüft, u.a. auch ein Neubau auf einem anderen Areal. Aktuell wird in zwei Etappen die Garage elektrifiziert, damit die VBZ für die weitere Transformation der Flotte gerüstet sind. Zudem steht die Umstellung der beiden Linien 69 und 80 auf Trolleybus an.
Aus der Garage Hagenholz werden folgende Linien bedient: 61, 62, 69, 75, 80, 743, 745, 37, 744, 75 sowie Freitag- und Samstagnacht Nachtbusse.

Die VBZ sind markverantwortliches Unternehmen (MVU) für die Regionen Limmattal, unterer Pfannenstiel, das Obere Glatttal und den Unteren Zimmerberg.
Marktverantwortliche Verkehrsunternehmen – ZVV
Jeden Tag queren viele Personen die Grenze zwischen der Stadt Zürich und dem Glatttal, dem Limmattal und dem Pfannenstiel. Die VBZ stellen die Verknüpfung zwischen Stadt und Agglomeration sicher und bieten eine umweltfreundliche Alternative zum eigenen Auto. Der ÖV ist zudem das flächeneffizienteste Verkehrsmittel. Er verbraucht rund zehnmal weniger Fläche als der Autoverkehr (umgerechnet in m2 pro Person). Um weiterhin einen modernen ÖV mit Elektrobussen anzubieten, müssen auch in der Agglomeration die Busgaragen weiterentwickelt oder neu gebaut werden. Die Standorte sind grösstenteils im Eigentum der Transportbeauftragten der VBZ, die als marktverantwortliches Unternehmen (MVU) für die Weiterentwicklung und Qualität des ÖV in den genannten Regionen verantwortlich sind.
Aktuell bestehen folgende Busgaragen in der Region:
- Dübendorf: Abstellplatz Sonnental
- Illnau-Effretikon: Busgarage Glatttal
- Dietikon/Bergdietikon: Busgaragen Limmattal
- Zollikon: Busgaragen Pfannenstiel
- Wädenswil: Busgarage Wädenswil
Die bestehenden Busgaragen Limmattal und Pfannenstiel sind für eine Umrüstung für Elektrobusse nicht geeignet, weshalb für Ersatzneubauten neue Standorte gesucht werden.
Im Limmattal steht die Rohbaumiete eines Objektes in Spreitenbach im Vordergrund. Es soll Platz für 30 Gelenkbusse, Ladeinfrastruktur, Werkstatt, Waschanlage, Büro- und Sozialräume bieten sowie über Parkplätze für die Mitarbeitenden verfügen. Ab dem neuen Garagenstandort werden die Busse der Limmat Bus AG in den Gemeinden Dietikon, Schlieren, Oetwil an der Limmat, Geroldswil, Weiningen, Unter- und Oberengstringen, Urdorf, Bergdietikon und Spreitenbach die Linien 301, 302, 304 (Mischbetrieb mit VBZ bis Dezember 2025), 305, 306, 307 309, 314, 315 (Schülerkurs), 317 und 325 bedienen.
Im Unteren Pfannenstiel wird ein neuer Garagenstandort gesucht. Aktuell wartet die H. Baumgartner AG die 25 auf den Linien 91, 910, 912, 916, 918 und 919 in den Gemeinden Zollikon, Zumikon und Küsnacht eingesetzten Fahrzeuge an einem Standort und parkiert sie an einem anderen Ort. Diese unbefriedigende Situation soll durch einen neuen Standort, der 2'000 Quadratmeter reine Abstellfläche sowie Platz für Abstell- und Infrastrukturflächen für Unterhalt und Personal bietet, verbessert werden. Die Standortsuche ist noch im Gang.
Im Oberen Glattal und am Unteren Zimmerberg steht die Ertüchtigung der beiden bestehenden Standorte im Vordergrund.
Im Oberen Glattal bedient die ATE Bus AG in den Gemeinden Fällanden, Maur und Schwerzenbach aktuell die Linien 701, 706 (ab Dezember 2025), 703, 704 und 705. Die dafür eingesetzten 16 Fahrzeuge werden in Effretikon parkiert und gewartet. Der aktuelle Standort kann auf die Bedürfnisse der zukünftigen E-Busflotte aufgerüstet werden.
Am Unteren Zimmerberg soll die SZU-Garage in Wädenswil ertüchtigt werden. Dort parkieren die AHW Busbetriebe AG aktuell ihre drei Busse mit denen sie in Kilchberg und Rüschlikon die Linien 162 und 163 bedienen. Als Langzeitmieter studieren die SZU aktuell die Ertüchtigung der 2021 eingeweihten Garage, die sich im Besitz der Gebäudeversicherung befindet.